Studium an der Kunstuniversität Linz, Schwerpunkt Textil und Mode /// Preisträgerin : Arbeitsstipendium des Bundes 2000, Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich, Kunstförderstipendium der Stadt Linz 2007 /// seit 2013 Kunstvermittlung und Kuratorische Arbeit für das OÖ Landesmuseum von 2012-2020 KLASSE KUNST /// 2010-2011 Gastprofessur und Leitung des Projektes future.perfect an der Kunstuniversität Linz /// seit 1994 zahlreiche Kunst- und Kulturvermittlungsprojekte /// 2003 Gründung des Modelabels actrid und 2006 Gründung des Sublabels dypol deductions gemeinsam mit Renate Schuler: zahlreiche internationale Ausstellungen und Shows u.a. 2016 MQ Vienna Fashionweek und 2017 New York Fashionweek.

actrid

Das Modelabel actrid von Astrid Hofstetter steht für klare Linien, Schlichtheit und betonte Sachlichkeit. Form, Farbgebung und Gestaltung ergeben sich durch gewählte Themen. Das Label sucht den Grenzbereich von Modedesign und Kunst, deren Paradigmen in den verschiedenen Projekten alternierend fokussiert werden..

dypol deductions

Hinter der Theorie von dypol deductions stehen die Linzer Designerinnen Astrid Hofstetter und Renate Schuler, die mit ihren Modelabels actrid und rNaT das Sublabel als gemeinsame Trademark unter der Prämisse: „Die Ableitung des Besonderen aus dem Allgemeinen“ gegründet haben. „d²“ ist wie ein Magnetfeld zu denken: basierend auf zwei Polen, zwei individuellen Designpositionen, die unabhängig voneinander eigenständige Kollektionen entwickeln, diese aber in gemeinsamen Präsentationen zu einem Ganzen vereinen.